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Merkblätter zu "Verpilzte Fische"
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Ja zum kantonalen Energiegesetz

Am 10. Februar 2019 stimmt das Berner Stimmvolk über das neue kantonale Energiegesetz ab. Der Grosse Rat hat das Gesetz am 19. März 2018 mit 82 Ja- und 54 Neinstimmen bei einer Enthaltung angenommen. Gegen das Gesetz wurde das Referendum ergriffen, weshalb es nun vors Volk kommt. Das Gesetz will die kantonalen Energie- und Bauvorschriften harmonisieren und die Energieeffizienz im Gebäudebereich fördern. Der Vorstand des BKFV hat für die Abstimmung vom 10. Februar die Ja-Parole beschlossen.

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Präsidentenkonferenz 2018: Fischbesatz - ja, aber richtig

Rund 90 Verantwortungsträger aus dem Bernisch Kantonalen Fischerei-Verband BKFV trafen sich am Samstag, 3. November 2018, zur traditionellen Präsidentenkonferenz mit Berner Platte in "Sternen" Grosshöchstetten. Im Zentrum der Diskussionen stand die Einführung des Hegebeitrags ab 2020, die Revision der kantonalen Fischereiverordnungen und der Gastvortrag von David Bittner zu Fischbesatz.

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Zum Gastvortrag David Bittner


Berner Fischer akzeptieren höhere Patentgebühren und begrüssen Einführung eines Hegebeitrages.

An ihrer 128. Hauptversammlung in Innertkirchen haben die Delegierten des Bernisch Kantonalen Fischerei-Verbandes von der geplanten Erhöhung der kantonalen Patentgebühren und der Einführung eines Hegebeitrages Kenntnis genommen. Trotz einiger kritischer Voten gegenüber dem zuständigen Volkswirtschaftsdirektor Regierungsrat Christoph Ammann, stehen die Berner Fischerinnen und Fischer hinter dieser Massnahme. Sie verzichten auf ein Referendum gegen die geplante Gesetzesänderung.

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Forschungsprojekt "Flussforelle des Aaretals" - Aufruf zur Mitarbeit

Im System Aare zwischen Thun und Bern wurde vom Fischereiinspektorat (FI) in Zusammenarbeit mit der Universität Lausanne im Jahr 2014 ein SNF-Forschungsprojekt gestartet, um die zugrundeliegenden Ursachen einer Smoltifizierung bzw. der Verhaltensänderung zu ergründen, die aus einer residenten Bachforelle eine migrierende Fluss- oder Seeforelle macht. Dazu hat das FI 3000 markierte Bachforellen-Jährlinge in der Aare, Gürbe und Zulg ausgesetzt und ruft nun die Fischer und Fischerinnen für den Zeitraum 2017 bis 2020 zur Mitarbeit auf.
Bei einem Fang einer markierten, fangfähigen Forelle bittet das FI die Fischer und Fischerinnen die Markierung sowie ein Flossenstück für die genetische Analyse zu entnehmen und wie auf der Website beschrieben zu behandeln. Die Markierung (rot, orange oder gelb) ist auf der rechten Seite des Kopfes hinter dem Auge angebracht. Zusätzlich sind Fangort, Fangdatum sowie Länge, Gewicht und Geschlecht festzuhalten. Weiterführende Informationen sind unter www.unil.ch/flussforelle erhältlich.

Als Dankeschön verlost das FI unter allen Meldungen jeden Herbst vier Jahrespatente für den Kanton Bern.

 

 


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